Hinweis

Der Abschnitt dieser Chronik ist noch unvollständig, ab er wird derzeit überarbeitet.

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Wir arbeiten daran.

Jahresabschluss 2003

am 19.01.2004 fand, wie üblich, in der Aula der Jahresabschluss unserer Bereitschaft statt. In Anwesenheit von Kreisgeschäftsführer Goppelt und Kreisbereitschaftsleiter Pruckner   und  Erster Bürgermeister  Schalk gaben die Leiter von Altenclub, Jugendrotkreuz und Bereitschaft ihre Jahresberichte bekannt. 2003 leisteten die Mitglieder des Burgoberbacher Bereitschaft 3618 Stunden, das Jugendrotkreuz 2265 Stunden und der Seniorenclub 387 Stunden. 

Bei dieser Veranstaltung kündigte Frau Bauer an, bei der nächsten Wahl nicht mehr als Bereitschaftsführerin zur Verfügung zu stehen.

Jahresabschluss:
Mitgliederstand zum 01.01.2003: 33  Aktive, davon 12 Frauen
Mitgliederstand zum 31.12.2003: 33  Aktive, davon 13 Frauen
19  Unterrichtsabende.

Bei dieser Veranstaltung wurden einige fleissige Blutspender geehrt:
50 Spenden: Karin Ramold, Robert Keitel, Ewald Wirth, Robert Schrembs und Alois Herrmann.
75 Spenden: Adelheid Hertlein und Maximilian Appel
100 Spenden: Paul Frank

2004

Was hat sich 2004 so alles getan? Wilhelm Bauer betätigt sich als EH- und Sanitätsausbilder, Oskar Ebersberger noch immer Fachdienstleiter Technischer Dienst. Luff Klaus als aktiver Hundeführer in der Rettungshundestaffel Ansbach. Frau Barbara Angermeier wurde als neue Leiterin des Seniorenclubs eingesetzt. Lt. neuer Gesetzesvorschriften benötigen alle mit gültigem Gesundheitsausweis jährliche eine Hygiene-Unterweisung. Frau Christa Bauer und Frau Anita Schmidt haben eine Vortrag ausgearbeitet und Schulungen mit ca. 180 Teilnehmern in Burgoberbach und Niederoberbach durchgeführt.

2008

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Abschied

Am 22.März 2008 mussten wir von "Heiner" Kocher Abschied nehmen. Er starb am 19.03.2008 im Alter von 64 Jahren. Zum ersten Mal seit unserem Bestehen mussten wir von einem aktiven Mitglied Abschied nehmen.
Wer war Heinrich Kocher?
Heinrich Kocher war Gründungsmitglied der Rot-Kreuz Gruppe Burgoberbach im Jahre 1972. Er war ständig Stellvertreter von Wilhelm Bauer, bis diese die Führung in andere Hände legten.
Er war auch ab der ersten Stunde unser Getränke- und Materialwart; bis zu seinem Tode.
Heiner besuchte die Lehrgänge: Unterführer; Führer 1 und EH-Ausbilder.
Gemeinsam hielten er und Willi Bauer sehr viele EH-Lehrgänge bei den Feuerwehren und Vereinen im Umkreis ab. Bei der Firma Bosch, seinem Arbeitgeber, hielt er jeden Monat 1-2 Erste-Hilfe-Kurse und das über Jahre hinweg.
Er war auch ein treuer Blutspender, so brachte er es weit über 125 Spenden, eine stolze Zahl. Bei unseren Blutspendeterminen kümmerte er sich als Verantwortlicher nicht nur um das Essen, sondern auch um die Geschenke für die Spender. Auch die Sommerfeste mit ihm bleiben unvergessen. Baute er  doch zusammen mit dem Max unseren Spanferkel-Grill. Es gab dann jedes Jahr bei unserem Sommerfest ein gegrilltes Spanferkel, und das von ihnen zubereitet.
Was ganz wichtig war und wir nie vergessen werden: Heiner war immer da, wenn was zu tun war.