Ausbildung

Wir bieten jedem Mitglied die Möglichkeiten an, Ausbildungen in den verschiedensten Bereichen der  Bereitschaftsarbeit oder in den Fachdiensten,  über den Kreisverband zu absolvieren.

Sanitätsausbildung-, Leitungs-und Führungskräfte-Lehrgänge; verschiedene Fachdienstausbildungen z. B. Technischer Dienst, Ausbildung in der Betreuung, Erwerben verschiedener Ausbilderscheine, aber auch die aktive Teilnahme am Rettungsdienst ist möglich und vieles mehr ....

Unterrichtsabende

Wir treffen uns alle 14 Tage montags (ungerade Wochenzahl) zu unserem Unterricht. Während der Sommerzeit teffen wir uns in der Halle an der Akazienstraße, ansonsten im  Unterrichtsraum im Untergeschoss der Grundschule Burgoberbach (Eingang Südseite).
Unterrichtsbeginn ist um 19.30 Uhr.
Neben theoretischem Unterricht, kommt natürlich auch die Praxis nicht zu kurz. Angefangen im Umgang mit medizinischen Geräten, Zeltaufbau und Einweisung an den Fahrzeugen.

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Praktische Übungen werden wetterunabhängig in der Fahrzeughalle (Akazienstraße 1) abgehalten.

Neben den regelmäßigen Unterrichtsabenden montags finden auch gelegentlich Fortbildungsveranstaltungen auf Kreisebene statt.

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Auch Treffen bestehender Schnelleinsatzgruppen (SEG) ist beabsichtigt, so zuletzt am 22.02.2014 in Neuendettelsau.

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Aber auch die erforderlichen bürokratischen Tätigkeiten werden geübt (Protokolle).

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Interesse am Fachbereich Betreuung

Sie sind am Fachdienst Betreuung interessiert?
Hier stehen mehrere Bereiche zur Verfügung. Neben der Ausbildung Fachlehrgang Betreuungsdienst stehen weitere Fachausbildungen zur Auswahl. Ob Küchentechniker, Truppführer, Gruppenführer oder Ausbilder im Betreuungsdienst oder Verpflegungshelfer oder Feldkoch.
Grundvoraussetzung sind ein Erste-Hilfe-Kurs, Rotkreuz-Einführungsseminar, Sanitätsdienstausbildung und Grundlehrgang Betreuungsdienst.

Nachfolgend ausführliche Beschreibung des Ausbildungsplanes:

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Eine Unterrichtseinheit  umfasst 45min.
 

Fahrübungen mit Gespann

Neben Ausbildung im medizinischen Bereich stehen auch Fahrübungen mit Gespann (MTW + Anhänger) auf dem Programm. Ein großes Augenmerk wird dem Aspekt "Toter Winkel" gewidmet. Jeder Teilnehmer kann sich selbst ein Bild hiervon machen, welch großes Gefahrenpotential dahinter steht.

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Die aufgestellten Pylonen zeigten den tatsächlichen Sichtbereich für den Fahrer auf.

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Eine große Hilfe für den Fahrer ist der zur Verfügung stehende "Toter Winkel Spiegel", der manuell von jedem Fahrer eingestellt werden kann oder sollte.

 

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Neben "Rückwärtsrangieren" steht natürlich auch das richtige Anhängen auf dem Programm. Martin Liegl zeigt an dem Gespann die einzelnen Abläufe des korrekten Vorgehens.

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Ob auch der Anhängevorgang vollständig ausgeführt wird, lässt sich leicht mit einem Rütteln an der Anhängervorrichtung prüfen.
Der nächste Übungsabend wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Zusatzausbildung: Sicherheitstraining beim ADAC

15.10.2012: Am vergangen Sonntag waren neben weiteren ehrenamtlichen Helfer unseres  Kreisverbandes, auch mehrere Mitglieder unserer Bereitschaft beim Sicherheitstraining auf der Übungsanlage des ADAC  in Schlüsselfeld. 
Diese Aktion war vom Leiter der Rettungswache Ansbach, Herrn Robert Rödel, veranlasst worden, um auch ehrenamtlichen Mitarbeitern zu ermöglichen unter fachkompetenter Anleitung das richtige Verhalten mit Sanitätsfahrzeugen bei Vollbremsung, Bremsweg bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Fahrbahnbelägen, Brems- und Ausweichmanöver auf unterschiedlichen Fahrbahnbelägen und vor einer Wasserwand; Kreisbahnfahrten mit provoziertem Untersteuern sowie Übersteuern; Slalom- und Kurvenfahrten.
An den verschiedenen Stationen wurden unter Anleitung der Trainer gezielt fahrpraktische Übungen zur Verbesserung der Fahrzeugbeherrschung durchgeführt. Ein entscheidender Bestandteil des Trainings ist die Selbst- und Fremdbeobachtung während der Übungsfahrten. Zur Steuerung der Beobachtungen wurden den Teilnehmern verschiedene Aufgaben gestellt.
Einhellige Meinung aller Teilnehmer: Trotz jahrelanger Erfahrung werden bei dieser Gelegenheit hier einem Tücken und Situationen aus dem Alltag offenbart, die man bisher unterschätzt hat.
Wer also mit BRK-Fahrzeugen unterwegs ist, sollte die Gelegenheit nutzen, auch an solchen Veranstaltungen teilzunehmen. Und das bekam jeder Teilnehmer.
Ein Dankeschön hier nochmals an Robert Rödel, der dies möglich gemacht hat.

Ausbildung Helferführerschein

18.11.2013: Am vergangenen Wochenende (Freitag, Samstag und Sonntag) nahmen mehrere "Rotkreuzler aus den verschiedensten Bereichen" die Gelegenheit wahr, den sogenannten Helferführerschein abzulegen. Dieser Kurs fand auf dem Gelände der Bereitschaft Burgoberbach statt. Hierfür gibt es im Kreisverband Ansbach 4 Ausbilder, und zwar Martin Liegl (BL Burgoberbach), Christian Pönitz (Ber.Ansbach), Hubert Ziesel (Ber.Herrieden) und Gerhard Höllriegel (Rettungshundestaffel).
Seit der Änderung der Führerscheinklassen vor ein paar Jahren, dürfen Besitzer des "normalen PKW-Führerscheins" nur noch Fahrzeuge bis zu einem zul. Gesamtgewicht von 3,49 t bewegen.
Nachdem aber viele Einsatzfahrzeuge dieses Gewicht ( z.T gravierend) überschreiten, wurde Anfang 2012 der Helferführerschein ins Leben gerufen. Damit haben die Teilnehmer die Möglichkeit ihre Fahrerlaubnis auf bis zu 7,49 t zul. Gesamtgewicht zu erweitern. Hierzu zählen auch Fahrzeuge mit Anhänger bis zu einem zul. Gesamtgewicht von 7,49 t.
DieAusbilder vermittelten den Teilnehmern theoretisch und praktisch den Umgang mit Einsatzfahrzeugen bis zu einem zul. Gesamtgewicht von 7,49 t. Innerhalb des Kurses wurde die Praxis mit den beiden Betreuungsgespannen aus Burgoberbach und Ansbach aber auch mit dem LKW des Fachdienstes "Technik und Sicherheit" abgehalten.

Wichtig: Dies gilt nur für Einsatzfahrzeuge der verschiedenen Hilforganisationen und nur für auschließlich "Ehrenamtliche" Tätigkeiten.

Neben der theoretischen Ausbildung wie Rechtsbelehrung, Sonderrechteunterweisung, Ladungssicherung u.ä wird der praktische Umgang mit Anhängern, LKW's und das Fahren von Gespannen geschult. Es wurden Übungen wie Kegelfahren rückwärts u. vorwärts, das Rückwärtsstauchen mit Anhänger, Zielbremsen u.s.w abgehalten.

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Bilder:  Das richtige An- und Abhängen eines Betreuungsanhängers.

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Die praktischen Fahrstunden wurden innerhalb und außerhalb unseres Landkreises absolviert.

Ich kann mich als Ausbilder nur herzlich bei allen Teilnehmern für die Aufmerksamkeit und das tolle Miteinander bedanken. Bei diesem Kurs wurde wieder bewiesen, egal aus welcher Bereitschaft oder Fachdienst wir kommen, wir sind alle "Rotkreuzler".
Im Frühjahr wird wieder auf Anfrage ein Kurs abgehalten, bei Interesse bei einem der Ausbilder melden.
Martin Liegl